
DGS e.V. International Solar Energy Society / German Section:
Net: www.dgs.de
Emmy-Noether-Str. 2
80992 München
Germany
Kontakt:
Name: Dipl. Met. Bernhard Weyres-Borchert
Tel: +49 4381 419137
Fax: +49 4381 419145
E-mail: dgs.hh-sh@t-online.de
Name: Dr.-Ing. (EUR ING) Jan Kai Dobelmann
Tel.: +49-178-3623031
Fax: +49-721-3841882
E-mail: dobelmann@dgs.de 
Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. ist bundesweit aktiv und mit über 3.000 Mitgliedern in 36 Sektionen und 5 Landesverbänden regional organisiert.
Die Struktur der Bundes-DGS kann der folgenden Abbildung entnommen werden:
36 regionale Büros:
Arnsberg, Lüneburg, Augsburg-Schwaben, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin-Brandenburg, Mittelfranken-Oberfranken, Braunschweig, München-Südbayern, Bremen, Münster, Cottbus, Niederbayern, Detmold, Oberpfalz, Düsseldorf, Osnabrück, Frankfurt-Südhessen, Rheinhessen-Pfalz, Freiburg-Südbaden, Saarland, Göttingen, Sachsen, Hamburg, Sachsen-Anhalt, Hanau-Osthessen, Schleswig-Holstein, Hannover, Stuttgart Nord-Württemberg, Karlsruhe-Nordbaden, Thüringen, Kassel-ASK, Trier, Koblenz, Tübingen Süd-Württemberg, Köln-Bonn-Aachen, Unterfranken
5 Landesverbände:
Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
Landesverband Hamburg Schleswig-Holstein e.V.
Landesverband Mitteldeutschland e.V. (Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt)
Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.
Landesverband Saarland e.V.
In sieben Fachausschüssen arbeiten Experten im Rahmen der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. an verschiedensten Themenbereichen. Deren professionelles Wissen und ihre langjährigen Erfahrungen ermöglichen es der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. eine bedeutende Rolle in technischen Diskussionen zu spielen. Darüberhinaus werden aus den Fachausschüssen heraus Fachinformationen für zahlreiche Entscheidungsträger erstellt.
Die DGS ist die älteste landesweite gemeinnützige Organisation in Deutschland. Mit über 3000 Mitgliedern ist sie auch eine der größten Organisationen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien. Die DGS versucht sowohl Informationen wie auch Schulung und Beratung zu erneuerbaren Energien in breite Bevölkerungsschichten zu tragen. Die große Bandbreite der Ziele der DGS wird durch die unterschiedlichste Herkunft der Mitglieder widergespiegelt. Einige der Mitlgieder sind mehr oder weniger direkt beruflich auf dem Gebiet der Sonnenenergie und Energieeffizienz tätig, andere widmen ihre Freizeit diesem Thema.
Eine andere Gruppe von Mitgliedern identifiziert sich mit den übergeordneten Zielen der DGS – einer nachhaltigen Energiepolitik – und unterstützen die DS durch ihre Mitgliedschaft. Die DGS sieht sich als unabhängige Stimme, die dem Einzelnen, dem Kunden wie auch dem Handwerk und der Industrie Expertwissen zur Verfügung stellt. Allgemeines Ziel der DGS ist eine Beschleunigung der Marktdurchdringung von energieeffizienten und die erneuerbaren Energien nutzenden Technologien.
Die DGS hat eine große Erfahrung in Schulung, Standardisierung und Erarbeitung von regionalen Energiekonzepten. Die DGS betreibt gegenwärtig ein Verfahren zur Qualitätssicherung im Solarbereich und veranstaltet mehrere Kongresse für Solartechnologien in Deutschland, der jüngste die International EuroSun2004 www.eurosun2004.de in Freiburg. Dort wurde einer der Schwerpunkte durch die DGS bestimmt, das Schaffen nachhaltiger Energieprojekte in Entwicklungsländern.
Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit besteht in der Herausgabe der Zeitschrift “SONNENENERGIE”. Für DGS-Mitglieder ist der Bezug der Zeitschrift in der Mitgliedschaft enthalten. Die SONNENENERGIE besitzt eine hohe Reputation als Zeitschrift mit hochwertigen wissenschaftlichen Inhalt.
Auf organisatorischer Ebene ist die DGS in regionale Sektionen, Landesbverbände und Fachausschüsse eingeteilt. Zur Zeit sind folgende Fachausschüsse aktiv: Aus- und Weiterbildung, Biomasse, Biogas, Energieberatung, Wärmepumpe, Hochschule, Solares Bauen, Solare Mobilität, Solarthermie und Photovoltaik.
Die DGS besitzt einschlägigew Erfahrung im Aufbau von Netzwerken sowie managen von nationalen und internationalen Projekten. Im Rahmen dieser Projekte wurden beispielsweise die DGS-Leitfäden Bioenergie, Solarthermie und Photovoltaik in mehrere Sprachen übersetzt (englisch, portugisisch, italienisch).


Net: www.i-sh.org
Innovationsstiftung Schleswig-Holstein
Lorenzendamm 24
24103 Kiel
Germany DE
Contact:
Rita Pilhar
pilhar@i-sh.org
Tel: +49 431 9805 766
Fax: +49 431 9805 699

2004 wurde die Energiestiftung Schleswig-Holstein mit der Technologiestiftung Schleswig-Holstein zur Innovationsstiftung Schleswig-Holstein zusammengelegt. Sie ist eine rechtsfähige öffentlich-rechtliche Stiftung. Eine der Aufgaben der Innovationsstiftung ist das Forschen, Entwickeln und Verbreiten von Wissen und Aktivitäten im Bereich der Klimaschutzes, Energieeffizienz und Reduzierung der CO2-Emissionen, mit speziellen Aufgaben im Bereich der Energieeffizienz, Energieumwandlung und erneuerbaren Energien.
In dieser kontinuierlichen Aufgabe bearbeitet die Innovationsstiftung alle Aspekte von Aktivitäten zur Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien, von der Demonstration neuer effizienter Technologien bis zu organisatorischen und administrativen Aufgaben. Die Entwicklung von Projekten, Programmen und polit. Strategien und Erarbeitung von neuen Methoden und Instrumenten sind der bedeutendste Teil der Expertisen, die von der Innovationsstiftung für nationale wie internationale Kunden erstellt werden.
Die Innovationsstiftung bzw. Energiestiftung (nun zusammengelegt) besitzt weitgehende Erfahrungen im Entwickeln und Durchführen von Programmen, Methoden und Instrumenten die die rationelle Energieverwendung und Nutzung erneuerbarer Energien betreffen. Üblicherweise werden Anträge für verschiedene Zielgruppen unter Berücksichtigung der für die Lösung notwendigen Investitionen entwickelt.
Ein weiteres Betätigungsfeld ist die Organisation und Durchführung von Seminaren, Workshops und Meetings. Es wurden zwei große regionale Marktkampagnen im Bereich der Energieeinsparung und zwei im Bereich erneuerbarer Energien durchgeführt. Entsprechend der Satzung liegen die Verantwortlichkeiten der Innovationsstiftung im Entwickeln von Strategien für die Einführung effizienter und nachhaltiger Energiesysteme, der Unterstützung innovativer Energietechnologien und als ein objektives und kompetentes Forum in der Betreuung die Verhandlungen zwischen öffentlichen und privaten Akteuren im Energiesektor. Dies beinhaltet das Monitoring internationaler Entwicklungen und Zusammenfassung von Wissen und Erfahrung von Marktmethoden und Instrumenten, die bereits angewendet wurden oder noch anzuwenden sind, um die Ziele der Innovationsstiftung zu erreichen. Im rahmen der Evaluierung der Methoden und Programme hat die Innovationsstiftung einen großen Fundud an Kenntnissen dahingehend angesammelt, wie Erfolgsindikatoren definiert werden müssen, um die direkten und indirekten Auswirkungen zu bestimmen.
Die Innovationsstiftung besitzt intensive Kontakte nicht nur zu öffentlichen und privaten Organisationen extensive contacts not only to the public and private organisations in the energy field in Germany but co-operates also with numerous regional and international institutions and organisations active in this field. It is further familiar with all methods of organising events, producing information material and establishing networks. Some employees are trained on moderating techniques.
Eines der wichtigsten Ziele der Innovationsstiftung ist das Erstellen von Expertisen für ihre Kunden, öffentliche wie private, national wie international. Dies beinhaltet die Präsentation von Ergebnissen, Organisation von Konferenzen, Workshops, Seminaren und Foren. Die Innovationsstiftung besitzt Kontakte zu den bedeutenden öffentlichen und privaten Akteuren im Energiebereich in der Region und in Deutschland und infolge der internationalen Aktivitäten auch zu denen im Ausland. Das Personal ist in Projekte involviert, die von Programmen der Kommission bezuschusst werden und besitzt Erfahrung bei der Präsentation der Ergebnisse im Rahmen von Seminaren, Konferenzen und Workshops, welche von der Kommission oder im Auftrag der Kommission organisiert werden.
Die Innovationsstiftung beziehungsweise die Energiestiftung (nun gemeinsam) ist in mehr als 20 internationale Projekte eingebunden. Die Koordinierung (lead partner) von mehr als 10 dieser Projekte belegen die hohe Qualität der Energiestiftung im Projektmanagement und Managing des Consortiums von Partnern in mehr als 10 verschiedenen Ländern.


Kaiserin-Augusta-Allee 86
10589 Berlin
Germany
Contact:
Sonja Glasmeyer
info@bvcd.de
Tel: +49 03 33778320
Fax: +49 30 33778321 
Der nationale Campingverband in Deutschland (Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e.V. (BVCD)) wurde am 10. November 2000 als Dachorganisation und Lobby für die Industrie gegründet, um die Attraktivität des Camping in Deutschland zu stärken.
Herr Anton Harms (Niedersachsen) ist seit Januar 2002 Präsident. Er wird durch die Vizepräsidentin Frau Ursel Dauenhauer (Rheineand-Pfalz/Saarland) und Dr. Gunter Riechey unterstützt. Seit Januar 2005 ist Frau Sonja Glasmeyer Geschäftsführerin des Verbandes. Die Geschäftsstelle des Verbandes hat ihren Sitz in Berlin.
Alle 12 Landesverbände mit ihren 1200 Campingplätzen sind Mitglied des nationalen Campingverbandes von Deutschland. Alle juristischen Personen und Einzelpersonen, die der Campingwirtschaft angegliedert sind, können Mitglied werden.
Der Verband vertritt die geschäftlichen, commerziellen, pädagogischen und wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder gegenüber öffentlichen Einrichtungen, Verbänden und anderen Organisationen. Weiterhin betreut, informiert und berät er seine Mitglieder in allen Fragen, die in Zusammenhang zur Campingwirtschaft stehen.
Als ein Mitglied der European Federation of Campingsite Organisations (EFCO) repräsentiert der Verband die Interessen seiner Mitglieder auf europäischer Ebene. Der Verband ist die bundesweite Plattform für einegebündelte Werbung für die Campingwirtschaft. Das Ziel ist die Einführung des Camping als eine Form mit hohem Erholungs- und Freizeitwert, nicht nur für die deutsche Tourismusbranche, sondern auch auf europäischer Ebene.
Die gesetzten Ziele sollen erreicht werden durch folgende strategische Schwerpunkte:
Marketing
- Gezielte Öffentlichkeitsarbeit
- Messepräsentationen
- ausgewählte Internetvermarktung
- allgemeine Werbekampagnen
Politik
- Beteiligung im Deutschen Tourismus-Verband (DTV)
- Lobbying auf nationaler und internationaler politischer Ebene
- Kooperation mit Verbänden und Behörden
- Beteiligung im Tourismus-Ausschuss des Deutschen Bundestages
Qualitätssicherung und Unterstützung
- Caravan-Tourismus
- Aufbau von Datenbanken
- Aufbau eines nationalen Job-Profiles für die Campingwirtschaft
- Internales Training
- Seminare und Excursionen
- Fördrung eines integrierten Qualitäts-Management Systems
- Ökologische Ausrichtung der Campingplätze
- Viabono / ECOCAMPING
Kooperationspartner und unterstützende Mitglieder
Kooperationsartner:
- DCHV Deutscher Caravan Handels Verband
- CIVD Caravan Industrie Verband Deutschland
unterstützende Mitglieder:
- KEMMLIT – Bauelemente GmbH
- Westfalen AG
- Freizeit Reisch
- AL-KO KOBER AG
- Seijsener Freizeittechnik GmbH
- ConCardis
- Lappset GmbH
- Dolde Medien


Net: www.valentin.de
Stralauer Platz 33-34
10243 Berlin
Germany
Contact:
Dr.-Ing. Gerhard Valentin
info@valentin.de
Tel: +49 30 588 439-0
Fax: +49 30 588 439-11 
Es ist 15 Jahre her, das Gerhard Valentin die Herausforderung annahm, die Technische Universität in Berlin zu verlassen und sein eigenes Geschäft aufzubauen. Der Grund für das Betreten der turbulenten Gefilde des Geschäftslebens war sein Vertauen in das kurz vor der Fertigstellung stehende Software-Programm T*SOL – eines der ersten Programme seiner Art.
Dieses Jahr bezog die Valentin Energy Software ihre neuen Büroräume im International Solar Center an der Spree in Berlin, wo Gerhard Valentin stolz ist, eine Mannschaft von zehn Mitarbeitern zu managen, die ihm dabei hilft, die Firma zu einem starken internationalen Konzern zu entwickeln.
T*SOL, das Auslegungs- und Simulationsprogramm für solarthermische Anlagen, das jetz mit einem Zusatzmodul für die Schwimmbadwassererwärmung ausgerüstet ist, wurde über die Jahre bis zu seiner gegenwärtigen Version 4.0 konsequent weiterentwickelt. Dies reflektiert die intensiven Erfahrungen der Firma in einem sich stark entwickelnden Solarmarkt in Deutschland. Als Reaktion auf die wachsende Kundenzahl im Ausland, hat Valentin nun neben der deutschsprachigen Ausgabe Versionen in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch entwickelt.
PV*SOL, sowohl für Insel- wie auch für netzgekoppelte Photovoltaiksysteme entwickelt, wurde in 1998 gestartet und ist nun in der Version 2.3. PV*SOL als moderne Simulationssoftware und in den Sprachen Englisch, Spanisch und Deutsch erhältlich, französische und italienische Versionen sind in Kürze fertiggestellt. Eine Besonderheit des Programms besteht in der schnellen Auslegung zur korrekten Konfiguration der Anlagekomponenten.
T*SOL und PV*SOL unterstützt die Arbeit einer Vielzahl von Kunden, wie: Solarberater, Universitäten, Forschungsinstitute und Weiterbilungseinrichtungen. Um den Kunden den bestmöglichen Service zu garantieren arbeitet die Firma mit einem Netzwerk von Distributoren in mehreren Ländern. Kostenlose Demo-Versionen können unter www.valentin.de gedownloaded werden, wo ebenso die komplette Information verfügbar ist. Updates von beiden Programmen erscheinen zweimal jährlich.
Valentin Energy Software arbeitet zunehmend stärker mit Herstellern zusammen, um produktspezifische Software zu entwickeln, wie z.B. in diesem Jahr mit Buderus, Wilo and Viessmann. Speczielle Firmenversionen von T*SOL und PV*SOL wurden ebenso entwickelt für Hersteller von Solarkomponenten, z.B. für Kollektorhersteller, die sich damit einen besseren Vertrieb ihrer Produkte erhoffen.

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